Ziel des Projektes in einem Satz: Das Projekt S/4NDS dient der Stärkung der Digitalität in den Hochschulverwaltungen durch Konzeption und Implementierung eines Referenzmodells für Verwaltungsprozesse auf Basis der Software SAP S/4HANA und H4S4 unter Federführung des Niedersächsischen Hochschulkompetenzzentrums für SAP (CCC), der Realisierung von Synergien durch Standardisierung und Orientierung an Best Practises sowie der Stärkung der Zusammenarbeit der niedersächsischen Hochschulen und Universitätskliniken im ERP-Bereich.
Themen: ERP, Verwaltungsprozesse, Prozessmodellierung, Digitalisierungspotenziale, SAP, S/4HANA, H4S4, Referenzmodell, Standardisierung, Best Practises, Zusammenarbeit
Zielgruppen: Hochschulmitarbeiterinnen und Hochschulmitarbeiter
Laufzeit: 01.10.2024 – 31.12.2027
Fördersumme: 4.761.833 €
Projektleitung: Dr. Andreas Prieß, Niedersächsisches Hochschulkompetenzzentrum für SAP (CCC)
Kontakt:Dr. Andreas Prieß, Niedersächsisches Hochschulkompetenzzentrum für SAP (CCC), Leibniz Universität Hannover, Welfengarten 1, 30167 Hannover, priess@ccc.uni-hannover.de
Projektkoordination: N.N.
Inhaltliche Einführungen
Das Verbundprojekts S/4NDS dient der Entwicklung eines SAP-S/4HANA-Referenzmodells für die Verwaltungsprozesse der niedersächsischen Hochschulen im ERP-Bereich unter Leitung des Niedersächsischen Hochschulkompetenzzentrums für SAP (CCC) an der Leibniz Universität Hannover. Grundlage ist das bestehende niedersächsische SAP-ERP-Referenzmodell, das die Basis für die langjährige Zusammenarbeit der Hochschulen im ERP-Bereich bildet und im Projekt S/4NDS weiterentwickelt wird, um zusätzliche Digitalisierungspotenziale zu erschließen und die Zusammenarbeit aller beteiligten Einrichtungen zu vertiefen. Die Migration der Bestandssysteme auf S/4HANA bildet dafür eine wichtige Voraussetzung und eröffnet Möglichkeiten zur nachhaltigen Weiterentwicklung der Verwaltungsprozesse unter Nutzung von Synergien und Orientierung an Standards und Best Practises. Das Projekt S/4NDS gliedert sich in fünf Phasen, in denen sowohl das Referenzmodell als umfassender Rahmen als auch hochschulindividuelle Deltakonzepte mit spezifischen Prozessvarianten gemeinsam konzipiert und implementiert werden.

